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Laura's Gedanken

It’s all about love – Warum wir Liebe zum Leben wie Luft zum Atmen brauchen – Gedanken zur stärksten Kraft der Welt

Wenn ich einen Wunsch frei hätte, würde ich mir vielleicht Folgendes wünschen: Unendlich viel Liebe für jeden Menschen auf dieser Erde.
Wirklich für jeden?
Für Verbrecher, für Bankmanager, für Opas und für Hundehasser?JA!!! Denn gerade diese Menschen brauchen sie vielleicht am allermeisten:
die wunderbare, wärmende, wohltuende Liebe.

Würden wir alle mit ausreichend viel Liebe heranwachsen, würde diese Erde wohl ein besserer Ort sein, als sie aktuell zu sein scheint.
 

Würden wir uns alle angenommen, wertvoll und besonders fühlen, hätte wohl niemand den Drang dazu anderen Menschen oder Lebewesen etwas Schlechtes zu wünschen oder gar anzutun.

LIES HIER WEITER >>>It’s all about love – GANZER ARTIKEL <<<

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Dolce Far Niente – Ein Appell an die Süße des Lebens & Gedanken zur Kunst des Nichts-Tun

Dolce far niente bedeutet sinngemäß übersetzt „süßes Nichtstun“ – eine wunderbare Redewendung, welche mir vor kurzem im Film „eat pray love“ wieder in Erinnerung gerufen wurde.
Derzeit ist es recht trendig über die positiven Wirkungen des Nichts-Tun zu reden.
In vielen Magazinen liest man drüber, wie wichtig das Dolce far Niente für uns alle ist.

Entspannung zu finden, uns Ruhe zu gönnen, Kraft zu tanken.

Doch, ehrlichgesagt: ich denke, es ist für viele unter uns eines der schwierigste Dinge überhaupt. Allerdings gilt zu beachten: Hat man den Dreh vom Dolce Far Niente erst mal heraus, kann man ohne nicht mehr!

LIES HIER WEITER >>DOLCE FAR NIENTE – GANZER ARTIKEL <<<

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Körperkult Tattoos – Farbe, die unter die Haut geht

Wenn das Innere im Außen sichtbar wird – Tattoos sind für immer mehr Menschen ein Weg, um Gefühle, Erfahrungen, Erlebtes und Gedanken offensichtlich zum Ausdruck zu bringen.

Sind Tattoos mehr als nur ein zeitbedingter Modetrend?

Was hat es auf sich mit dem Drang, seinen Körper äußerlich durch Tattoos permanent zu verändern?
Hinter dem Hype Tätowieren steckt Einiges mehr, als so Mancher vermuten mag.

Die Geschichte eines 20 jährigen Mädchens zeigt auf berührende Art und Weise, dass hinter einem Tattoo mehr stecken kann, als der Wunsch lediglich sein Äußeres umzugestalten.

Tattoos erzählen Geschichten.
Tattoos können helfen, schlimme Erfahrungen zu verarbeiten.
Tattoos können als Erinnerung dienen.

Das Tattoo von Bekah Miles, und dessen zu Herzen gehende Geschichte, hat in kürzester Zeit über
400.000 Facebook-Likes erhalten.

LIES HIER WEITER >>>KÖRPERKULT TATTOOS – GANZER ARTIKEL <<<

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Worte erschaffen Realität – wie Schlagzeilen in den Medien Ausländerfeindlichkeit und Scheuklappendenken schüren

Quelle:pixabay
Quelle:pixabay

Nehmt euch zehn Minuten eurer wertvollen Zeit und probiert zumindest einen Teil dieses Artikels wirklich zu verstehen!

Wir sind alle Menschen, wir haben alle ein Recht auf sicheres Leben!

Würdest du gerne in einem Land leben – unabhängig von deinem finanziellen Status – in dem Krieg herrscht und in dem dein Leben tagtäglich in Gefahr ist, sobald du außer Haus gehst???

Würdest du gerne in einem Land leben, in dem deine Kinder keinen Zugang zum Bildungssystem haben, weil die Schulen aufgrund katastrophaler Zustände geschlossen wurden?

Menschen , alle, so wie du und ich, können nur miteinander etwas Positives bewegen.

Ein Gegeneinander führt unweigerlich zu Verlusten für beide Seiten.

Lies hier den ganzen Artikel, welchen wir als sehr empfehlenswert empfinden:
Wie Sprache die Asyldebatte beeinflusst – Beitrag von orf.at

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Inspiration – Wer oder was inspiriert dich und wozu ist das überhaupt gut?

Inspiration

Auf die Frage hin – wer oder was einen Menschen inspiriert – lassen sich die verschiedensten Antworten finden:
andere Personen, die eigenen Kinder, Bücher, Filme, die Natur, Tiere, Musik, die Liebe, ein berühmter Autor, der verstorbene Großvater und seine Art positiv durchs Leben zu gehen, das Rauschen des Meeres…die Liste lässt sich beliebig und unendlich fortsetzen.

Je öfter ich mich mit diversen „Begriffen“ auseinandersetze, mich auf die Suche nach dem „Was steckt dahinter“ mache, desto mehr komme ich zu folgender Ansicht:

So viele Dinge im Leben sind absolut dehnbar, vielseitig, nicht genau einzuordnen.

Letztendlich hängt das Meiste im Leben, wie auch der Begriff „Inspiration“, von den Augen des Betrachters ab.

Verwenden wir viele Begriffe und Worte in unserem Alltag, ohne wirklich zu wissen, was sie bedeuten?

Lies hier den ganzen Artikel zum Thema Inspiration:

Inspiration – ganzer Artikel

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Lucia – 4. Eintrag

PROJEKT KOPFKINO – LUCIA – 4. Eintrag

Wischmopp

Gestern Abend ist der Herr des Hauses heimgekommen.

Er war die ganze Woche über auf Dienstreise in Barcelona.
Während ich mich für das Frühstück zurechtmache, frage ich mich, wie er wohl heute auf mich wirken wird.

In seinem Reich.

Auch so angenehm wie beim Bewerbungsgespräch?

>>Wenn die Herrin des Hauses daheim ist, solltest du deine Dienstkleidung stets ordentlich und unauffällig tragen. Wenn du mit dem Herren alleine bist, kann dein Outfit jedoch ruhig etwas freizügiger ausfallen. Er wird sich mit Extratrinkgeld erkenntlich zeigen >> Diese Worte von der Mama Italia geistern nach wie vor in meinem Kopf herum.

Manche ihrer Arbeitsanweisungen haben mich ein wenig verwirrt. Nicht immer wusste ich, ob ihre Tipps ernst gemeint waren, oder ob sie mein Wesen und meine Reaktionen austesten wollte. Ich hab mich zu allen Aussagen der Mama Italia gegenüber neutral verhalten.

Ihre Tipps zu diversen Reinigungsmethoden hab ich gerne und dankbar angenommen, bezüglich der Vorlieben des Hausherren mache ich mir lieber selber mein Bild.

Meiner Meinung nach sollte man sich über jeden Menschen selbst eine Meinung bilden. Menschen verändern sich, Menschen sind individuell, und Menschen reagieren auf Aktionen. Ohne Aktion keine Reaktion.

Viele Menschen haben ein klischeehaftes Bild im Kopf, wenn sie von jungen Dienstmädchen oder Putzfrauen hören. Ich kann das zum Teil nachvollziehen. Schließlich hat es durchaus etwas Erotisches, in Uniform gekleidet all die Wünsche und Bedürfnisse fremder Menschen zu erfüllen.

Es ist auch sehr intim, in Wäscheschränken, Fotoalben, Liebesbriefen und Videos der Arbeitgeber rumzuwühlen. Es ist, wie so oft im Leben, eine Gradwanderung.

Was machst du, wenn du ein Video findest, auf dem nur ein weißer Klebestreifen mit den Buchstaben „XXX“geklebt ist? Wie groß ist die Versuchung, wenn man beim Putzen im Keller alte Kisten mit Fotos und Briefen von Verflossenen der Arbeitgeber findet? Ich bin der Meinung, dass man immer für sich selbst entscheiden muss, wie viel Wahrheit man bereit ist zu erfahren. Manche Dinge will man wirklich nicht wissen.

Zurück zum Klischee. Leute denken, dass Männer junge Frauen in Putzuniform geil finden. So einfach ist es aber nicht. Es bedarf mehr, viel viel mehr, um wirklich Anklang bei Männern zu finden. Einfach ein kurzes Kleid mit Bluse und Schürze zu tragen, ein wenig zu wischen und zu saugen, das genügt noch lange nicht, um einen stolzen Mann neugierig zu machen! Außerdem bin ich der Meinung, dass Klischees etwas für das Leben langweiliger Leute sind. Leute, welche nichts ahnen vom Zauber des Lebens. Leute, welche keine Ahnung haben von Anziehung und Faszination. Leute, welche lebendige Menschen gerne anhand von Klischees einreihen und verurteilen.

Ich binde meine Schürze fest auf Höhe meiner Taille zusammen, streiche den weißen Stoff ordentlich glatt über meinen Oberschenkeln. Die Spitze der weißen Schürze endet kurz über meinen Knien. Die Bluse meines Kleides knöpfe ich bis oben hin zu. Ich hatte wirklich schon angenehmere Dienstkleidungen. Vor allem die Hitze hier macht mir ziemlich zu schaffen. Doch da mein Busen manchmal Aufsehen erregt, verstecke ich ihn lieber.

Wir wollen der Herrin des Hauses ja kein Dorn im Auge sein.

Noch schnell die Haare streng zu einem französischen Zopf geflochten. Perlenohrringe und dunkelbrauner Lippenstift vervollständigen mein Outfit heute Morgen. <<Papa, dürfen wir die Geschenke schon vor dem Frühstück haben? Bitte bitte!>>, höre ich bereits einen der Jungs laut im Erdgeschoss flehen.

Meine Dienstwohnung ist schick. Dunkler Parkettboden, ein großes französisches Bett, rote , schwere, bodenlange Vorhänge aus Samt. Über dem Bett hängt ein riesengroßes Bild. Abstrakte Kunst ist in diesem Haus durch und durch gängig. So auch dieses Bild: Dunkle Linien auf rotem Hintergrund, eingefasst in einem prunkvollen goldenen Rahmen.

Die Morgensonne kitzelt mein Gesicht, ich erkenne jede Pore meiner Haut im Spiegel des Badezimmers. Das Badezimmer ist im Zimmer offen intergiert, meine Dienstwohnung hat einen Loftcharakter. Ganz nach meinem Geschmack.

Die Vorhänge sind immer offen. Nicht nur weil ich so morgens schneller wach werde, wenn die Morgensonne über dem Hügelland hinter der riesigen Fensterfront aufgeht, sondern auch, weil ich den Gedanken vom Beobachtet werden mag.

Das war schon immer so. Bereits als kleines Kind spielte ich alleine die verrücktesten Filmszenen nach, und stellte mir dabei vor, dass viele Menschen mir beim Spielen zusehen. Gleich verhält es sich mit Fenstern und mir: Ich mag den Gedanken abends in meinem Tun beobachtet zu werden. Quasi wie in einer hellbeleuchteten Auslage zu agieren, mich unbewusst zu präsentieren. Daher werden die roten bodenlangen Samtvorhänge nie von mir zugezogen.

<<In Ordnung Pascal!
Ausnahmsweise bekommt ihr eure Geschenke vor dem Frühstück, ich geh schnell rauf und hol sie>>.

Oh, zu seinen Kindern ist er anscheinend nett, der Herr des Hauses.

Ich hoffe für die kleinen Jungs, dass der Herr des Hauses nicht zu der Sorte von Vätern gehört, welche fehlende gemeinsame Zeit zuhause mit materiellen Dingen wieder gutmachen wollen.

Kurz vor 07:30 Uhr, höchste Zeit für mich das Frühstück vorzubereiten. Noch ein letzter prüfender Blick in den Spiegel. Ich bin zufrieden. Mit leisen Schritten schreite ich die großzügige Wendeltreppe hinauf. Um von meiner Dienstwohnung ins Erdgeschoss des Herrschaftshauses zu gelangen, muss ich durch den Keller gehen.

Im großen Flur angekommen spricht der Herr des Hauses mich unerwartet von der Seite an: << Schönen guten Morgen Lucia! Wie geht es Ihnen? Ich hoffe, Sie hatten eine angenehme erste Arbeitswoche? Haben Sie gut geschlafen? Es tut mir leid, dass Maria Sie nur einen Tag lang einschulen konnte. Blödes Timing, ihre Ankunft und Maria’s hektische Abreise. Aber wir werden uns schon alle zusammen arrangieren! >>.

Wow, er ist in seinen eigenen 4 Wänden noch zuvorkommender als beim Bewerbungsgespräch.

<< Guten Morgen! Danke der Nachfrage. Ich denke, es läuft alles zu Ihrer Zufriedenheit. Maria meinte, Sie mögen gerne Eier mit Speck. Soll ich Ihnen heute welche zubereiten? >>

Ich antworte kurz und bündig um den Respekt zu bewahren.
<< Das wäre großartig Lucia. Ich hol nur noch schnell die Geschenke für Pascal und Dominik. Andrea und die Jungs sind schon im Esszimmer. Heute können Sie gerne mit uns gemeinsam frühstücken, wenn Sie möchten >>.

Ich begebe mich in die durch und durch weiße Küche. Die Holzfronten dieser Küche reichen bis zur Decke hinauf. Schwarze, glänzende Steinplatten dienen als Arbeitsplatten. Tür- und Schubladengriffe sind aus Gold, ebenso wie die Waschbeckenarmaturen. In dieser Küche traut man sich fast nicht zu kochen, da jeder Handgriff das reine Weiß beschmutzt.

Die Frau des Hauses, Andrea, sitzt in einem weißen Morgenmantel aus Seide am Tisch.

Ihr blondes Haar fällt frisch gewaschen, wie glänzendes Gold, luftig über ihre Schultern. Sie sieht anders aus als sonst. Irgendwie entspannter. Aber auch bedachter. So natürlich wie an diesem Morgen hab ich sie noch nie gesehen. Völlig ohne Make up. Nur ihre frisch gewaschenen Haare und goldene Ohrringe verschönern ihre Erscheinung. Die ganze Woche über ist sie mir relativ hektisch erschienen. Zwei Mal war sie bis spät abends aus. Jedes Mal verließ sie top gestylt das Haus: enge Kleider, hohe Schuhe, dunkle Mascara. Ganz viel dunkle Mascara.

Ich hatte den Eindruck, dass sie mit ihren ohnehin schon sehr blauen Augen hervorstechen wollte. Noch mehr, als sie es auch ungeschminkt bereits tut. Andrea dachte wohl, dass niemand mehr wach sei, als sie Mittwochabends kurz vor Mitternacht in die Küche ging, um ein Glas Wasser zu trinken. <>

Das erschrockene Gesicht von Andrea wurde nach meinen erläuternden Worten sofort weicher.

<<Natürlich Lucia. Nimm so viel du willst, unsere Küche steht dir immer offen. Der Kurs war lustig, aber er hat heute etwas länger gedauert. Alle Teilnehmer waren im Anschluss noch auf einen Cocktail in der Stadt. >>

Mit dieser Erklärung für ihr spätes Nachhausekommen wollte die Herrin des Hauses wohl von ihrer verwischten Mascara unter ihren Augen ablenken.

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Nächster Eintrag folgt

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Coffee 2 Go – warum wir das wärmende Glück, eingehüllt im wortstarken Pappbecher, lieben

Coffee2Go
Coffee2Go

Nachdem ich mich heute Morgen bei einer Entspannungsmassage verwöhnen ließ, begab ich mich auf den Weg zu einer Fast-Food-Kette.
Ich schlenderte absolut gechilled durch die Stadt, in meiner Hand eine Tüte voll mit Sommerkleidern, von denen ich mich verabschiede.

Dank des World Wide Webs hat sich jemand gefunden, in dessen Kleiderschrank meine luftigen Sommerkleidchen umziehen dürfen.

Geheimer Übergabeort für die Ware: ein Fastfood Restaurant. Eigentlich ja nicht mein Lieblingsort – zumindest nicht um zu Essen.

Nun gut, also schnell rein ins Lokal.
Mit meiner verschmierten Schminke im Gesicht und meinen Freizeitklamotten – für Massagen zieh ich mich immer sehr bequem an, damit der Erholungseffekt noch laaange anhält.

Kleider übergeben, schnell wieder raus aus diesem Fastfood-Laden. That’s the plan.

Doch was sehen meine Augen auf diesem verführerischen Plakat?
Coffee 2 Go – mit krönendem Milchschaum, in jeglichen Geschmacksrichtungen, die sich mein Gaumen vorstellen kann.

Ich persönlich liebe Kaffee aus dem Automaten von der Tankstelle. Geschmacksrichtung Irish Coffee!

Wenn ich den trinke, fühle ich mich wie die König der Welt!

Da stand ich nun also wieder außerhalb des Lokals, um ein paar Sommerkleider ärmer.
Aber nur indirekt, denn am Tag davor hatte ich bereits ein paar neue Kleider gekauft.
Mich überkam diese Lust!
Die Lust auf einen wärmenden hübschen Pappbecher, der in meinen Händen liegt.
Auf einen Becher, der mit einem schlichten Plastikdeckel verschlossen ist, und somit sicher und praktisch überall hin transportiert werden kann.
Ich sehnte mich nach diesem cremigen Geschmack, der aus dem warmen Becher fließt.
Und nach der „Wartezeit“:
Meiner Meinung nach muss man beim Coffee 2 Go idealweiser immer 5-10 Minuten warten, bis er nicht mehr zu heiß ist.

Das Praktische an diesem ausdehnbaren Glücksmoment: Man kann ihn lange herrlich warm genießen, weil der Becher so schön warm bleibt.

Wieder wach geworden aus meinen Kaffeeträumen schritt ich euphorisch ein 2. Mal in das Fastfood-Restaurant.

Die neue Besitzerin meiner Outfits bekommt bestimmt Panik, dass ich meine Kleider schon vermisse und ich sie wiederhaben will.
Sie ist nicht mehr da, ist mir recht.

Ich bestelle mir meinen Cappuccino mit Milchschaum und Zimt – natürlich zum Mitnehmen – denn ich bin in den warmen Pappbecher verliebt.

Coffee2Go
Coffee2Go

Gerade an kalten, verregneten Tagen wie heute gibt er mir ein Stück heile Welt zurück.

Um knappe 3 Euro ärmer verlasse ich zufrieden das Lokal.

Es gab eine Zeit, da gönnte ich mir morgens täglich einen Irish Coffee 2 Go vom Tankstellenautomat.
Doch irgendwann empfand ich es als Wahnsinn, täglich einen Kaffee um den Preis zu kaufen, für dessen Wert ich im Supermarkt 10 Kaffeekapseln für meine Nespressomaschine bekomme.

Aber da heute Verwöhntag ist, und ich wieder von der Massage wach werden muss, darf es heute ein wenig Alltagsluxus sein.

So schlenderte ich mit dem warmen Gefühl zwischen meinen Händen durch die Straßen.

Ein Superstar schreitet zügig durch die Straßen von Manhattan.
In einer Hand das Smartphone, in der anderen Hand ein Coffee 2 Go von Starbucks.
Habt ihr auch immer diese Promi-Bilder im Kopf, wenn ihr von Coffee 2 Go hört?

Ich fühl mich jedenfalls jedes Mal aufs Neue ein wenig verzaubert von dieser einfachen grandiosen Erfindung.

Während ich diesen Eintrag beende, hol ich mir mit meinen Fingern noch den letzten Rest vom Milchschaum, welcher sich am Pappbecherboden abgesetzt hat.
Auch ohne Löffel wäre es eine Sünde diesen Milchschaum überzulassen.

In diesem Sinne: Wake up und schönes Wochenende!

Coffee2Go
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Warum Geld alleine nicht satt macht und warum wir alle beginnen sollten, anders zu denken

geld

Wir leben in einer Welt, in der alles zu jeder Zeit verfügbar ist. Solange man Geld hat. Angeblich.
Geld spielt eine zentrale Rolle. Zumindest wird uns das vorgemacht. Natürlich, ein wenig Geld braucht es schon, um sein Leben halbwegs angenehm gestalten zu können.

Es gibt so viel Geld auf der Welt, und dennoch so viele hungrige Menschen.

Materieller Geltungsdrang, Konsumwahn und kaufbare Perfektion werden uns an jeder Ecke eingetrichtert.
Wovon hängt es ab, dass eine breite Masse der Menschen hinter „Dingen“ herjagt?
Womit hat es zu tun, dass bereits Jugendliche sich hoch verschulden, um Konsumgüter ihr Eigen zu nennen? Ein Besitz, der nicht zu Glück führt, sondern nur kurze Befriedigung liefert. Bis man das nächste erstrebenswerte und zufällig mit Geld kaufbare Objekt findet, welches man unbedingt haben muss.

Geld regiert die Welt. Ein Satz, welcher mich immer wieder aufs Neue traurig stimmt.

Dennoch besitzt dieser Satz absolute Wahrheit.

Viele Menschen gehen arbeiten, um Geld zu verdienen, mit dem sie sich das Leben realisieren, von welchem sie glauben, dass es sie glücklich macht.
Nicht selten sind Menschen unzufrieden, unglücklich, und erkennen oft erst viel zu spät in ihrem Leben, dass das geführte und gewählte Leben gar nicht ihren eigenen Wünschen entspricht.

Was bringt dir ein gut bezahlter 40 Stunden plus – Job, wenn du keine Energie hast, das Geld genussvoll und entspannt auszugeben?
Welchen Sinn haben die großartigsten Luxusreisen, wenn man im Urlaub nicht abschalten kann und der Geist nicht frei wird für neue Impressionen?
Welche Erfüllung bringt eine Zweckbeziehung und eine jahrelange Scheinehe, welche auf materieller Abhängigkeit beruht?

Ginge es nach mir, sollte es bereits in den untersten Schulstufen ein Unterrichtsfach geben, welches den Inhalt von „vom Haben zum Sein“ vermittelt.
Die Lektüre von Erich Fromm sollte dabei kindgerecht vermittelt werden.

Das normale Bildungssystem und unsere Gesellschaft fördert keine Menschen, welche kritisch hinterfragen und sich vom Konsumzwang abwenden. Unsere Gesellschaft möchte keine Menschen, welche nicht mehr durch Werbung und Medien lenkbar sind.

Es ist bequem, in den alten Mustern zu verweilen, und sich einreden zu lassen, dass jeder Mensch selbst Herr oder Frau seines Lebens ist.
Grundsätzlich ja!
Doch, in unserer reizüberfluteten Welt ist das mittlerweile nicht mehr so einfach.

Wenn du in einer Stadt einkaufen gehst, oder an einer Bushaltestelle sitzt, beobachte und frage dich:
Wer von diesen Menschen nimmt gerade aktiv am Leben teil?
Wer versteckt sich nicht hinter seinem Smartphone?

smartphone
Wer kommuniziert gerade offen und interessiert mit seinem Gegenüber?
Wer sieht glücklich und zufrieden aus?
Wer ist gerade dabei, für sein eigenes Glück aktiv zu handeln?
Wer jagt den vorgelebten Zielen unseres Systems nach?

Viele Teilnehmer unseres Gesellschaftssystems könnte man auch „Zombies“ nennen:

Menschen, welche halb leblos herumwandeln, ohne eigenen Geist oder eigene Meinung, deren Lebensinhalt es ist, Tag für Tag aufzustehen, um das zu tun, was sie immer tun.

In vielen von uns schlummert bestimmt das „Wissen“ darum, dass es höchste Zeit ist für Veränderung.

Änderung hin zur Selbstverantwortung und Mitgefühl.
Änderung hin zum globalen Miteinander und lokalen Umsetzungen.

Wir haben dieses eine Leben hier auf diesem Planeten. Vielleicht hatten wir schon Einige davor, vielleicht werden noch Einige folgen.

Doch, wieso fällt es uns Menschen so schwer, Etwas anders zu machen, Etwas zu verändern?
Wieso fällt es vielen Menschen leichter, die Interessen ihrer Arbeitgeber tagtäglich zu vertreten, anstatt endlich für die eigene Meinung einzustehen?
Manipulation finden wir fast überall. Egal ob wir das Gesundheitswesen, das Sozialsystem, die Nahrungsindustrie oder den Finanzsektor ansehen. Überall geht es darum, noch mehr Geld zu verdienen, auf oft kriminelle und unmenschliche Art und Weise.

Wir ernähren uns ungesund, weil Zeit, Energie und Wissen für gesunde Ernährung fehlen.

pharmaindustrie
Wir schlucken Pillen, von denen wir wissen, dass sie uns oft nur noch mehr krank machen.
Unser Bankberater verkauft uns Finanzprodukte, die sowieso nie das halten was sie versprechen.
Aber in Zeiten wie diesen dürfen wir ja froh und dankbar sein, wenn wir zumindest das rauskriegen, was wir reingesteckt haben.
Ordinationsangestellte eines Arztes werden selbst depressiv, weil sie die Lügen der Pharmaindustrie nicht länger ertragen können und es leid sind, Tag für Tag Antidepressiva an Patienten auszuteilen.

Patienten, welche weit davon entfernt sind, wirklich zu verstehen, was es mit ihren Problemen auf sich hat.

Und die Gesellschaft sieht zu. Fügt sich.
„Es ist ja „normal“, und wir können nichts ändern“, sollen wir denken.

Denkt anders!
Jeden Tag!
Verhaltet euch nicht normal.
Hebt euch ab von den Zombies. Seid am Leben und macht eure Augen auf.

Für all das, was wir nicht sehen sollen.
Steckt andere Leute an mit eurem „anders denken“, um die Welt ein bisschen schöner und besser zu machen.

Jeder von uns kann seinen Beitrag leisten, immer. Werdet wach, werdet mündig und werdet glücklich.

Auch wenn uns das momentane Weltgeschehen traurig stimmen mag, und man sich vielleicht denkt, dass sich nie etwas verändern wird, solange es geldgierige und profitgeile oberflächliche Egomenschen gibt, ist es umso wichtiger sich vor Augen zu halten:
Wir haben alle jeden Tag die Möglichkeit anders zu handeln.
Wir haben alle jeden Tag die Möglichkeit, neue Wege einzuschlagen.

Step by Step.

Traut euch!

Durchbrecht den Kreislauf der Gesellschafts-Sklaverei und hört auf euer Inneres.
Findet zu euch selbst und realisiert, dass so vieles unwichtig und unnötig ist.
Dass all die Zwänge, Süchte und Bedürfnisse, welche uns eingepflanzt werden, nur dazu dienen die Reichen noch reicher zu machen.
Wahrer Reichtum hat absolut nichts mit Geld zu tun.

Geld hilft dir nicht, wenn du krank bist. Geld hilft dir nicht, wenn du einsam bist. Geld bringt dir keine Liebe, kein Glück, keine Zufriedenheit.

Setze deine Energie, die dir dein wunderbarer Körper täglich zur Verfügung stellt, für sinnvolle Dinge ein.
Handle nachhaltig, der Umwelt und deinen Mitmenschen zuliebe.

Entscheide dich für einen Job, den du gerne und gut mit deinem Gewissen vereinbaren kannst.

Bilde dich.

Informiere dich.
Verändere dich – jeden Tag aufs Neue.

Wir sollten Bücher über Heilpflanzen und Kräuterkunde lesen – keine Beipackzettel von Arzneimitteln. Wir sollten Zeit für die Natur und für Kunst aufbringen – und keine sinnentleerten Sitcoms und Blockbuster am Fernseher konsumieren. Lest euren Kindern aus Bilderbüchern vor und verschont sie mit der Technik auf Tablets und Smartphones.

Wir sollten es wagen, uns mit uns selbst und unseren Mitmenschen ehrlich auseinanderzusetzen.
Wir sollten alle Verantwortung dafür übernehmen, uns selbst und andere glücklicher zu machen.

Gebt unserem Planeten etwas von all dem Schönen und Gutem zurück, was er ganz von selbst für uns bereit hält.

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Kunst – Wer oder was ist das und ist künstlich nicht natürlich?

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Kunst ist ein dehnbarer Begriff. Für den Einen ist Kunst die Landschaft eines Ölbildes, für den Anderen ist es eine Kunst, am Monatsende noch Geld auf seinem Girokonto vorzufinden. Für den Einen ist Kunst lebensnotwendig, für manch Andere ist Kunst etwas für Verrückte.

Es gibt Menschen, die sehen in der Kunst den Sinn fürs Leben. Und manche Menschen suchen ihr Leben lang nach dem Sinn des Lebens, ohne sich jemals für Kunst begeistern zu können. Vielleicht sind sie deshalb unglücklich?

Kunst ist auf alle Fälle etwas Kreatives, etwas Schöpferisches, etwas Sinnhaftes. Kunst findet man in verschiedensten Bereichen des Lebens: Körperkunst, Kochkunst, Liebeskunst, Bildkunst, Malkunst, Schreibkunst, Gesangskünste, Verführungskunst.

Kunst ist Vieles. Kunst ist alles mit kreativem Ursprung. Da stellt sich schon die nächste Frage: was ist kreativ? Zusammengefasst würde ich meinen, dass das Leben an sich Kunst ist.

Dass bunte Blumen blühen und Menschen verschiedener Nationen auch ohne Worte einander verstehen. Dass man Schlagsahne auf dem Cappuccino mit Zimt bestreut, und währenddessen zufrieden und genussvoll Musik hört. Dass man ein Buch liest und dabei Bilder im eigenen Kopf entstehen.

Eine besondere Kunst ist es sicherlich, mit Kunst seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Beneidenswerte Menschen in meinen Augen.

Jeder von uns trägt etwas Kunstvolles in sich – denn das Mensch-sein an sich ist etwas unglaublich Kunstvolles.

 

Jedoch verlernen wir in unserer „künstlichen“ Welt oft die wahre Kunst im Leben.

Wahre Kunst ist etwas völlig Natürliches, und dennoch können viele Formen von wunderbarer Kunst sehr plastisch gestaltet sein.

Begib dich auf die Suche nach verschiedenen Künsten in deinem Leben und finde jeden Tag etwas Neues, was dein künstlerisches Wesen erweckt.
Egal ob du zum Pinsel greifst, in die Tasten haust, den Kochlöffel schwingst, das Gaspedal der Nähmaschine trittst, mit dem Fotoapparat knippst oder einen Pudel scherst:

Wichtig ist, dass es Spaß macht.
Wichtig ist, dass dein Herz höher schlägt und deine Lippen lächeln.
Wichtig ist, dass du auf dieser Welt etwas Positives hinterlässt.

Sei der Künstler in deinem Leben – gestalte dir deine Welt.

So, wie sie dir gefällt.

 

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